Geburtstag Henning und Io-Tong

Dieses Wochenende blieben wir mal wieder daheim, da Samstag eine Geburtstagsfeier von Henning und Io-Tong (einfacher zu merken: Ytong) auf dem Programm stand. Das Wochenende begann dann am Freitag mit einem Ausflug ins Nachtleben von San Francisco. Wir machten uns ganz unamerikanisch mit dem Zug auf den Weg Nach ca. 1,5 Stunden mit dem Trödelzug waren wir in SF angekommen, und dann gings gleich zum Broadway. Um 12 fanden wird dann eine passende Kneipe, in der wir ohne lange anstehen zu muessen auf Hennings Geburtstag anstossen konnten. Natürlich standesgemäß mit Franziskaner Weiss-Beer. Wir bekamen die letzten 6 Flaschen, die sie dort hatten, und auch die 3 einzigen Gläser dafür. Jetz gings dann weiter in ein Disco, welche zwar wieder mal 10$ Eintritt kostete, aber auch wieder um 2 geschlossen hat. Dann erfuhren wir, dass es hier auf Afterhour-Clubs gibt, welche bis 4 offen haben. Also schnappten wir uns die nächste Limosine, und fuhren da hin. Wie schon vermutet kostet das natürlich auch wieder Eintritt.....diesmal 20$ pro Person. Der Spass daran wurde uns jedoch dann schnell verdorben, als wir dann drinnen erfahren haben, dass die hier keinen Alkohol verkaufen.....na super, wieder 20$ in den Wind geschossen. Nach ca einer Stunde da drinnen entschlossen wir uns dann doch nach Hause zu fahren, und nahmen ein Taxi....nur Carsten nicht, der ist schon etwas früher aus Versehen aus der Disco raus, und durfte nicht mehr rein. Und dieser Club befand sich nicht grad in SFs nobelster Gegend, so dass er nach kurzem warten vor der Tür entschied, allein mit dem Taxi nach Hause zu fahren (150$). Im Reiseführer von SF stand dann auch, dass man sich von diesem Teil der Stadt eigentlich fern halten sollte. Jetzt wissen wir aber, was man beim Weggehen alles falsch machen kann.

Am Samstag war dann die eigentliche Party angesagt. Wie auf allen Parties gab es wieder Bier, Fleisch und Chips. Obwohl wir uns eigentlich ganz ruhig verhalten haben, bekamen wir in der Nacht 2 mal Besuch von der Polizei, wir sollten bitte noch leiser sein, es hätten sich irgendwelche depperten Nachbarn beschwert.
Aber wir haben trotzdem tapfer durchgehalten, bis wir dann um 6 nix mehr zu trinken hatten, und die Party zu so zwangsläufig zu ende war.